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Magazin RĂĽdesheimer Platz&Umgebung, November 2008 bis April 2009 "Was braucht man, um erfolgreich zu schreiben? "Vor allem Begeisterung fĂĽr Literatur und SpaĂź an
der eigenen Kreativität", sagt Gaby Sikorski.Sie selbst ist eine gefragte Autorin und bietet in ihrer Literaturwerkstatt Die Biographen
Workshops sowie Beratung und Coaching für alle, die mit dem Schreiben beginnen wollen oder ihr Schreibtalent weiterentwickeln möchten. "Wir ermutigen Menschen, sich ihren Traum vom Schreiben zu erfüllen", meint Gaby Sikorski.dafür braucht man nicht nur literarisches, sondern auch psychologisches Gespür. Anfangs geht es meist darum, die persönliche Erzählstimme zu erfühlen und sich auf die spannende Suche nach der literarischen Identität zu begeben. Doch auch ambitionierte Autoren bis hin zum Profi-Schreiber finden bei den
Biographen professionelle Unterstützung. Zahlreiche Buchveröffentlichnugen sind das Ergebnis dieser vertrauensvollen Zusammenarbeit..."
Blickpunkt, 12.4.2008 Literaturwettbewerb zum Thema "Werder" Schon zum dritten Mal treffen sich interessierte
Autorinnen und Autoren im Cafe Kuckuck, auf der Inselstadt in Werder(Havel). Dieses Mal wird die Autorin und Journalistin Gaby Sikorski das Konzept fĂĽr einen literarischen Wettbewerb zum Thema "Werder"
vorstellen. Die ausgewählten Beiträge sollen in einer Anthologie veröffentlicht werden(...). Der Plan für ein gemeinsames Schreibprojekt entstand bei den ersten beiden Stammtischen auf Initiative der
anwesenden Autorinnen und Autoren und ist ein Produkt der Zusammenarbeit des Kulturvereins "Inselstadt" e. V.. mit der Berliner Textwerkstatt "Die Biographen" und dem "MyStory Verlag".
Rundfunkbeitrag zum Thema Kreatives Schreiben/Biographien RBB-InfoRadio und RadioKultur, 11.8.05
(...)Bei der Schreibwerkstatt Die Biographen arbeiten Autoren mit Autoren auf Augenhöhe. Sie bieten projektbezogene Schreibwerkstätten, die Entwicklung für Story-Kit-Boxes für Kurzgeschichten, Stammtische
und Schreibbetreuung in der Gruppe an. "Der jüngste Teilnehmer bis jetzt war 19, die älteste Teilnehmerin 78 Jahre alt. Es gibt zwar einige, die sagen: Ja, ich habe hier ein Projekt, das ich eigentlich
verwirklichen möchte, z.B. eine Familienchronik schreiben oder ich möchte gerne für meine Enkelin mein Leben aufschreiben. Aber bei den meisten ist es so, dass es eigentlich schon immer ihr Wunsch gewesen ist zu
schreiben und sie sich das nun mit uns verwirklichen."
Berliner Morgenpost, 11.4.2005: „ Gaby Sikorski, Monika Strommayer und Chris Kurbjuhn gründeten die Firma in Westend (...). Menschen, die Lust
am Schreiben haben, aber manchmal nicht weiterkommen, auf die Sprünge zu helfen, fällt ihnen nicht schwer. Sie gehören selbst zur schreibenden Zunft und sind in etlichen Genres zu Hause – beispielsweise als
Buchautoren, Theaterkritiker, Journalisten und Lektoren. In Seminaren und Workshops vermitteln sie anhand der Projekte der Teilnehmer grundlegende Schreibtechniken. Der Traum vom Schreiben soll so fĂĽr jedermann
wahr werden. Autoren erhalten Unterstützung für biographische Projekte – Familienchroniken, Reiseberichte und Lebenserinnerungen – genauso wie für Krimis und Romane.“
Oberhavel, 1.8.05: „Es hat ihn innerlich beschäftigt, jahre -, jahrzehntelang. Er hat sich sogar in hohem Alter noch mit
Computern beschäftigt. Trotzdem fiel es Wilhelm Nagel schwer, die eigene Lebensgeschichte in Worte zu fassen und in Form zu bringen. Sein Enkel Patrick vermittelte schließlich den Kontakt zu Autorin Gaby Sikorski.
Nun liegt das Ergebnis vor. (...) Dem Friedrichsthaler Wilhelm Nagel ist eine Last von der Seele genommen, und die Familie beeindruckt.“
Märkische Allgemeine, 1.8.2005: „“Ich hab ja nur Volksschule, hab nicht studiert“, sagt Wilhelm nagel, deshalb hat er sich professionelle
Hilfe gesucht. Gaby Sikorski hat sich die Lebensgeschichte des des 82-Jährigen aus Friedrichsthal angehört und sie aufgeschrieben. daraus entstand ein ansprechendes Buch(...)“
MOZ, 10.11.2004: „Gaby Sikorski ist Autorin, und Biografin, arbeitete im Filmverleih- und Vertrieb, schrieb Theaterstücke.
„Immer wieder wurde ich von Privatleuten angesprochen, die mich baten, ihre ganz persönliche Lebenserinnerungen aufzuschreiben. Anfangs habe ich abgelehnt. Ich wollte unabhängig von Intendanten und Redaktionen
sein. Und so entschied ich mich dann doch für das heute fast vergessene Geschichtenerzählen, Biografien für jedermann zu verfassen.“
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